Veranstalter- und Pressebereich
Auf dieser Seite stelle ich Informationen zu meinen Lesungen und zur benötigten Ausstattung zur Verfügung, darüber hinaus finden Sie Materialien wie Pressefotos und Ankündigungstexte zum Herunterladen. Diese dürfen Sie als Journalist oder Veranstalter für die Berichterstattung oder Veranstaltungsankündigung kostenfrei verwenden; bitte nennen Sie bei einer Veröffentlichung der Fotos den entsprechenden Urhebernachweis.
Pressefotos und Bildmaterial
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Informationen zur Lesung
Titel des Buches: Schüsse in der Stille: Hermann Kronemeyers Erlebnisse im Zweiten Weltkrieg
Genre: Zeitzeugenbericht
Über die Lesung: Hermann Kronemeyer wuchs als Jugendlicher an der deutsch-niederländischen Grenze in freundschaftlicher Nachbarschaft zu den Niederländern auf. Er tauschte sich regelmäßig mit den Kriegsgefangenen aus dem nahegelegenen Emslandlager Bathorn aus und lehnte das NS-Regime ab. In den letzten Wochen des Zweiten Weltkriegs wurde er jedoch zwangsweise zur Wehrmacht eingezogen und stand den niederländischen Nachbarn unversehens als Besatzer gegenüber. Schüsse in der Stille (2022) basiert auf den persönlichen Erinnerungen des international gefragten Zeitzeugen, die seine Urenkelin Celina Keute auf Grundlage von Interviews und sorgfältigen Recherchen aufschrieb. Seine Geschichte bietet einen authentischen, nahbaren und menschlichen Blick auf diese Zeit. Celina Keute führt die Erinnerungsarbeit ihres Urgroßvaters fort und gibt mittlerweile in mehreren europäischen Ländern Lesungen aus ihrem Buch.
Ablauf: Buchtrailer zum Einstieg, Vorstellung, Lesung und freies Erzählen zu den folgenden Themen: Leben in der Grenzregion und deutsch-niederländische Nachbarschaftsbeziehungen im Wandel, westalliierte und sowjetische Kriegsgefangene in den Emslandlagern, Luftkrieg über der Heimat, Jugend und Alltag in der NS-Diktatur, Besatzungszeit in den Niederlanden, Fronterlebnisse, Kriegsgefangenschaft in Belgien, Nachkriegszeit, Umgang mit der Erinnerung und Versöhnung, eigene internationale Recherche zum Thema, motivierende Abschlussworte mit Gegenwartsbezug. Frage- und Gesprächsrunde, Buchverkauf und Signiermöglichkeit.
Dauer: Die Standardlesung mit Bildschirmpräsentation umfasst ca. 60 Minuten (abwechselndes Lesen und freies Erzählen), die anschließende Frage- und Gesprächsrunde dauert meist 10 bis 30 Minuten. Die übliche Gesamtzeit der Veranstaltung beträgt ca. 70 bis 90 Minuten. Am Ende stehe ich zum Buchverkauf, Signieren und für persönliche Gespräche zur Verfügung. Eine Pause ist nicht vorgesehen, kann aber nach Absprache eingeplant werden. Auf Anfrage kann die Lesung gekürzt oder verlängert werden, gerne richte ich mich nach Ihrem Zeitplan.
Nutzen und Relevanz: Beitrag zur Erinnerungsarbeit an den Zweiten Weltkrieg, Förderung eines differenzierten Denkens und Überwindung vereinfachter historischer Narrative, Anregung zu Perspektivwechseln, Aufzeigen des Leids und Verlusts durch Krieg, Wertschätzung des Friedens und der positiven internationalen Beziehungen zwischen Menschen verschiedener Nationalitäten.
Zielgruppen: Schulklassen (meist 8. bis 12. Klasse), geschichtsinteressierte Öffentlichkeit, Fachpublikum.
Publikumsgröße: Flexibel. Bei manchen Veranstaltungen saßen knapp 300 Personen in einer Schulaula, bei anderen war es eine kleine, persönliche Runde. Die üblichen Teilnehmerzahlen bewegen sich, besonders bei Schullesungen, zwischen diesen beiden Größenordnungen.
Anreise: Üblicherweise treffe ich 60 bis 45 Minuten vor Lesungsbeginn vor Ort ein, um die Technik einzurichten. Bei bestimmten Anlässen (Gedenkveranstaltungen, Beteiligung von Simultandolmetschern, Presseanwesenheit, anschließende Podiumsdiskussion) bin ich nach Absprache noch früher vor Ort.
Honorar: Bezüglich der Kosten für eine Lesung erstellen wir Ihnen gerne ein unverbindliches Angebot. Bei Mehrfachbuchungen, zum Beispiel bei mehreren Schullesungen oder einer Kombination aus Schullesung und zusätzlicher öffentlicher Veranstaltung, gewähren wir Ihnen entsprechende Rabatte. Sprechen Sie gerne meine Agentin Kathrin Schulte-Wien (info@diekulturmacherin.de) an.
Hotelbuchung: Um eine Unterkunft kümmere ich mich üblicherweise selbst.
Erwerb von Buchexemplaren: Möchten Sie den Zeitzeugenbericht in der Schule als Unterrichtslektüre nutzen, als Geschenk für das Publikum auslegen oder für andere Zwecke erwerben, können Sie eine Auflage direkt über mich beziehen. Bitte schicken Sie zur Bestellung eine E-Mail an kontakt@celinakeute.de.
Benötigte Lesungsausstattung
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Tisch und Stuhl
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Mikrofon (bevorzugt) oder Headset, gerne einen Mikrofonständer. Eine Sprachverstärkung ist in jedem Fall notwendig, auch bei kleinem Publikum oder bei guter Raumakustik, da ich eine relativ leise Stimme habe. Für den Notfall kann ich ein Headset mit kleiner Box mitbringen; hier ist der Klang erfahrungsgemäß jedoch weniger klar als bei professionellen Systemen.
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Beamer und Leinwand zum Zeigen einer Bildschirmpräsentation, HDMI-Kabel zum Anschließen des Laptops, gerne am Lesetisch, sodass ich die Folien selbst weiterklicken kann. Falls dies nicht möglich sein sollte, gerne eine Fernbedienung zum Weiterklicken der Folien; alternativ zum eigenen Laptop kann ich einen USB-Stick mit der Präsentation mitbringen und an einen Laptop/PC vor Ort anschließen.
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Falls vorhanden, Boxen/Lautsprecher für den Ton des Buchtrailers in der Präsentation.
Bitte teilen Sie mir im Voraus per E-Mail mit:
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Wo kann ich vor Ort am besten parken?
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Wie viele Teilnehmer gibt es ungefähr?
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Ist der Lesungsraum ebenerdig zu erreichen oder gibt es einen Fahrstuhl, falls er in einem oberen Stockwerk liegt? Je nach Teilnehmerzahl transportiere ich die Bücher für den anschließenden Verkauf gegebenenfalls mit einem Rollwagen (diesen bringe ich mit).
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Bei Schullesungen:
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Wo melde ich mich, wenn ich ankomme?
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Wie viel Vorwissen über den Zweiten Weltkrieg bringen die Schüler mit?
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Ankündigungstext für Lesungen
Lesung zu „Schüsse in der Stille“: Eine bewegende Geschichte von Krieg, Menschlichkeit und Versöhnung
Celina Keute ist am (Datum) in der (Einrichtung/Veranstaltungsort) zu Gast, um aus ihrem Buch „Schüsse in der Stille“ zu lesen. Darin erzählt sie die Geschichte ihres Urgroßvaters Hermann Kronemeyer, eines zu Lebzeiten international gefragten Zeitzeugen, dessen Erinnerungen sie auf Grundlage umfangreicher Interviews und Recherchen aufgeschrieben hat.
Hermann Kronemeyer wuchs als Jugendlicher an der deutsch-niederländischen Grenze in freundschaftlicher Nachbarschaft zu den Niederländern auf. Er tauschte sich regelmäßig mit den Kriegsgefangenen aus dem nahegelegenen Emslandlager Bathorn aus und lehnte das NS-Regime ab. In den letzten Wochen des Zweiten Weltkriegs wurde er jedoch zwangsweise zur Wehrmacht eingezogen und stand den niederländischen Nachbarn unversehens als Besatzer gegenüber.
Seine Geschichte bietet einen authentischen, nahbaren und menschlichen Blick auf diese Zeit, macht Hoffnung und verdeutlicht den Wert von Verständigung und Versöhnung. Eine Bildschirmpräsentation mit zahlreichen Originalfotos veranschaulicht die Erzählungen. Mittlerweile führt Celina Keute die Erinnerungsarbeit ihres Urgroßvaters fort und gibt in mehreren europäischen Ländern Lesungen aus ihrem Buch.
„Celina Keutes Lesung war bewegend, eindringlich und voller Menschlichkeit. Mit großer erzählerischer Kraft verbindet sie persönliche Erinnerungen mit historischem Kontext und schafft so ein tiefes Verständnis für die Schrecken des Krieges. Eine Lesung, die lange nachhallt und zeigt, wie wichtig Erinnerung und Versöhnung sind.“ (Frutigländer, Schweiz)
Veranstaltungsinformationen
Datum:
Uhrzeit:
Veranstaltungsort:
Eintritt:
Anmeldung:
Autorenvita
Celina Keute, geboren 1996 in Hamburg, studierte Linguistik in Hamburg und Kopenhagen. Parallel absolvierte sie ein Fernstudium an einer Autorenschule. Sie arbeitet als Autorin und Lektorin und lebt ortsunabhängig, meist an historisch relevanten Orten. Auf ihren Reisen durch Europa erforscht sie die Erinnerungskulturen der beiden Weltkriege und spricht mit Menschen in verschiedenen Ländern über das Thema. Besonders setzt sie sich für die Verständigung und Versöhnung ein, um Brücken zwischen Menschen unterschiedlicher Nationalitäten zu bauen.















