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Autorin

Der Fokus meiner schriftstellerischen Tätigkeit liegt auf der Sachliteratur, die auch den Schwerpunkt meines Fernstudiums an der Schule des Schreibens bildet. Mit »Schüsse in der Stille« habe ich Anfang 2022 einen Zeitzeugenbericht über den Zweiten Weltkrieg veröffentlicht und gebe seitdem regelmäßig Lesungen. Aktuell arbeite ich an meinem zweiten Buchprojekt.

Bücher

Schüsse in der Stille

Eine Jugend im Zweiten Weltkrieg

Hermann Kronemeyer, Jahrgang 1927, verbringt eine ruhige und behütete Kindheit nahe der deutsch-niederländischen Grenze, doch als der Zweite Weltkrieg ausbricht, verändert sich das Leben grundlegend. Der Überfall auf die Niederlande prägt das ursprünglich freundschaftliche Verhältnis zwischen den Menschen beiderseits der Grenze. In das nahegelegene Emslandlager Bathorn kommen Kriegsgefangene aus aller Welt und der tägliche Luftkrieg ist in der Heimat zu spüren. Auch Kronemeyer wird im Alter von 17 Jahren eingezogen und an die Westfront verlegt. Dort steht er den niederländischen Nachbarn auf einmal als Besatzer gegenüber und kämpft mit seinen Kameraden gegen eine weit überlegene kanadische Armee.

Anschaulich und eindrucksvoll schildert der international gefragte Zeitzeuge seine Erlebnisse. Jetzt hat seine Urenkelin seine Erzählungen zu Papier gebracht.

Schüsse in der Stille, Celina Keute

Pressestimmen

Grafschafter Nachrichten,

Steffen Burkert

Gründlich recherchiert, persönlich erzählt, gut geschrieben und professionell produziert: Celina Keutes Buch ist weit mehr als ein lesenswertes Stück Familien- und Heimatgeschichte; es ist eine bedrückend aktuelle Erinnerung daran, wie Krieg ein Menschenleben prägen kann.

NDR,

Merle Giebeler

200 Seiten voller Erinnerungen, präzise recherchiert und beinahe nüchtern beschrieben – Celina Keute erzeugt eine beeindruckende, beklemmende Nähe, die so manches Mal schwer schlucken lässt.

Hamburger Abendblatt,

Frank Knittermeier

  In ruhiger und unaufgeregter Weise beschreibt die Autorin, was es bedeutet, in den Krieg zu ziehen, an der Front zu kämpfen und Kameraden neben sich sterben zu sehen. Was ihr Urgroßvater kurz vor Kriegsende als junger Mann erlebt hat, führt den heutigen Lesern vor Augen, wie schrecklich es ist, wenn Menschen mit Raketen und Panzern bedroht und ganze Städte vernichtet werden. Angesichts der Katastrophe in der Ukraine ein hochaktuelles Buch.

Details:

Titel: Schüsse in der Stille: Hermann Kronemeyers Erlebnisse im Zweiten Weltkrieg

Genre: Zeitzeugenbericht

Umfang: 236 Seiten

Erscheinungstag: 2. März 2022

Softcover (ISBN: 978-3347567115): 14,95 Euro

Gebundene Ausgabe (ISBN: 978-3347567122): 21,95 Euro

E-Book (ISBN: 978-3347567139): 9,99 Euro

Vorgestellt in den folgenden Medien (Auswahl):

Norddeutscher Rundfunk (NDR), Grafschafter Nachrichten, Hamburger Abendblatt, Neue Osnabrücker Zeitung, Nordwest-Zeitung, Segeberger Zeitung, Radio ffn, Stadtradio Göttingen, Ems-Vechte-Welle.

Das nächste Buch

Im September 2023 war ich drei Wochen lang auf Recherchereise und Spurensuche in Nordwestdeutschland, den Niederlanden und Belgien – auf den Spuren meiner Vorfahren in drei Kriegen: im Dreißigjährigen Krieg, im Ersten und im Zweiten Weltkrieg. Neben Archiven und Emslandlagern habe ich das Gebiet der Westfront des Jahres 1945 in der niederländischen Veluwe und ein ehemaliges Kriegsgefangenenlager im belgischen Zedelgem besucht. Ich war in der Region um Ypern in Westflandern auf deutschen und britischen Soldatenfriedhöfen des Ersten Weltkriegs und habe in einem Bunker die Simulation eines Luftalarms erlebt. Auf der Reise habe ich erfahren, wie die Menschen in Europa mit dem Erbe der beiden Weltkriege umgehen und was es bedeutet, sich gemeinsam zu erinnern.

Dieses Buch wird ein Reisebericht, gefüllt mit persönlichen Erlebnissen, historischen Hintergrundinformationen und Geschichten der Menschen, die ich getroffen und interviewt habe.

Lesungen

Im Rahmen meiner Lesungen aus dem Buch »Schüsse in der Stille« gebe ich interessierten Menschen Einblicke in das persönliche Erleben des Zweiten Weltkriegs. Ich bringe den Zuhörern am Beispiel eines Zeitzeugen nahe, wie die Menschen damals die Emslandlager, den Überfall auf die Niederlande und den täglichen Luftkrieg erlebt haben, wie es an der Westfront und in der Kriegsgefangenschaft zuging. Es wird deutlich, wie die Menschen damals gedacht, gefühlt und gehandelt haben und dass Krieg nicht nur Einzelpersonen traumatisieren, sondern ganze Gesellschaften und das Verhältnis zwischen Staaten langfristig prägen kann. Das Ziel der Lesung ist es, die Erinnerung an diese Zeit aufrechtzuerhalten, sich zu vergegenwärtigen, was Krieg bedeutet, und dazu anzuregen, den Frieden wertzuschätzen.

Haben Sie Interesse an einer Lesung? Ob Gedenkstätte, Buchhandlung, Sparkasse, Bibliothek, Bunker, Kornmühle, Soziokulturelles Zentrum, Kirche oder Plenarsaal – an diesen Orten habe ich bereits gelesen und freue mich, das Programm thematisch auch an Ihr Publikum und Ihre Vorstellungen anzupassen. Ganz besonders schätze ich Anfragen von Lehrpersonen, um eines Tages auch Schulen zu besuchen und jüngere Menschen zu erreichen.

Ich freue mich auf Ihre Anfrage!

Netzwerk

Mitglied im 

VFLL - Verband der Freien Lektorinnen und Lektoren
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